Das Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah ol Osma Khamenei traf am Dienstag, dem 19.Oktober unter dem enthusiastischen und beispiellosen Empfang durch die Bürger von Ghom in dieser Stadt ein und kehrte nach 10 Tagen nach Teheran zurück. Der Prediger des heutigen Teheraner Freitagsgebetes Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami bezeichnete die Reise des geehrten Ayatollah Khamenei nach Ghom als eine bedeutsame Angelegenheit und sagte: „Die Präsenz des Oberhauptes der Islamischen Revolution in dieser Stadt gehört zweifelsohne zu den höchst gesegneten Reisen, die verschiedene Dimensionen hatten. Ayatollah Khatami fügte hinzu: „Der Weltimperialismus, der während der vergangenen 17 Monate und seit dem Beginn der Aufruhr und Zwietracht (Fitna) bestrebt war, zu zeigen, dass die Bürger sich von der religiösen Instanz und den wissenschaftlichen Geistlichenseminaren entfernt haben, musste sich nach der Reise des geehrten Oberhauptes der Islamischen Revolution nach Ghom von ihrer Stellung zurückziehen.“ Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes wies dann auf den 13. Aban (4.November), Tag der Bekämpfung des Imperialismus hin und sagte: „Solange die imperialistische Natur der USA, das heißt Anzettelung von Verschwörung gegen Iran sich nicht geändert hat, wird Washington den Wunsch auf Verhandlung mit Teheran ins Grabe tragen.“ Ayatollah Khatami bezeichnete ferner die Lage im Irak als schmerzlich, was kein gewissenhafter Mensch vertragen könnte. Der Prediger des Teheraner Feitagsgebetes warnte, die Gegner der Unabhängigkeit des Irak, die ein unsicheres Land zur Garantierung ihrer Interessen wollen, sollten wissen, dass sie eines Tages selber sich in die Flammen des Feuers und Terroranschlages verwickeln werden.
4 November 2010 - 20:30
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Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete den beilspeillosen Empfang des geehrten Oberhauptes der Islamischen Revolution durch das Volk von Ghom als einen erneuten Beweis des Interesses der Bürger dieser Stadt für den Führungsauftrag des befugten Rechtsgelehrten.